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Fünf Gründe, warum Nashville euer neues guilty pleasure wird

Nashville Beitragsbild

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Kennt ihr schon die Serie Nashville? 2012 gestartet, entwickelte sie sich in den Vereinigten Staaten schnell zu einem Geheimtipp unter Serienfans. In ihrer ersten Hauptrolle seit Friday Night Lights spielt Connie Britton die Country-Sängerin Rayna James, die nicht mehr an alte Erfolge anknüpfen kann. Ihr gegenüber steht Heroes-Star Hayden Pannetiere, deren Rolle der Juliette Barnes gerade erst durchstartet und schon jetzt der Liebling der Fans ist. Die Wege der beiden Sängerinnen kreuzen sich, nachdem Rayna von ihrer Plattenfirma gezwungen mit, mir Juliette auf Tournee zu gehen.
Ihr seid noch nicht angefixt? Dann sind die folgenden Punkte vielleicht ausschlaggebend dafür, dass Nashville euer nächstes guilty pleasure wird.

Tolle Charaktere, grandioser Cast

Rayna und Juliette sind nur zwei Figuren des recht umfangreichen Hauptcasts. Raynas Familie, das sind ihr Ehemann Teddy (Eric Close) und ihre beiden Töchter Maddie (Lennon Stella) und Daphne (Maisy Stella), dürfen dabei genauso wenig fehlen wie Raynas Ex-Flamme Deacon (Charles Esten), dessen Nichte Scarlett (Clare Bowen), die an ihrer eigenen Karriere als Country-Sängerin feilt, ihr Freund Avery (Jonathan Jackson), ebenfalls Musiker und Averys bester Freund Gunnar (Sam Palladio). Im Verlauf der Serie kommen spannende Charaktere hinzu, wie Will Lexington (Chris Carmack) dazu, der seine Homosexualität zu Gunsten seiner Karriere verheimlicht.

Rayna James vs. Juliette Barnes

Dreh- und Angelpunkt von Nashville ist die Rivalität der beiden Country-Sängerinnen Rayna James (Connie Britton) und Juliette Barnes (Hayden Pannetiere). Die ungleiche Dynamik zwischen den beiden sorgt vom ersten Moment an für Spannungen. Während Juliettes Karriere am Durchstarten ist, muss Rayna um ihr neues Album fürchten. Ihre Verkaufszahlen sind derart rückläufig, dass ihr Label glaubt, nur eine gemeinsame Tour mit der wandelnden Sensation Juliette Barnes könne Abhilfe schaffen.

Ohrwürmer garantiert (+ Playlist)

Trauriger Fakt: Nashville fand seinen Weg nach Deutschland nicht sofort. Im linearen Fernsehen wurde die Serie, soweit ich weiß, nicht gezeigt. Bei Prime Video gab es lange Zeit nur die ersten zwei Staffeln. Was von Anfang an verfügbar war, zuerst dank YouTube und später dank Spotify & Co., war der Soundtrack zur Serie. Schließlich kann man keine Serie über Country-Musik haben, ohne dass der Cast selbst hinters Mikrofon tritt. Auch, wenn ich Nashville in den letzten Jahren aus den Augen verlor, der ausgewählte Soundtrack befindet sich noch heute in meiner Mediathek. Ihr wollt euch zuerst ein Bild von der Musik machen, bevor ihr in die Serie abtaucht? Dann habe ich hier eine Spotify-Kopie meiner Apple Music-Playlist für euch.

Tabus werden gebrochen

Oben bereits angedeutet: Nashville ist die erste Fernsehserie, die sich dem Thema Homosexualität in der Welt der Country-Musik annimmt. Jeder, der schon einmal Country gehört hat, weiß, dass es in erster Linie um Liebe geht. Heterosexuelle Liebe. Die Country-Musik soll dazu dienen, eigene Erlebnisse zu verarbeiten. Das falsche Image des Künstlers kann nicht nur schädlich für die Karriere sein, sondern bedeutet gerne auch mal das Aus. Ein „Phänomen“, bereits bekannt aus der Welt des Profisports, allem voran Fußball.

Irgendwas ist immer

Der wohl wahrscheinlichste Grund dafür, warum Nashville euer nächstes guilty pleasure wird, ist das soap drama. Man hangelt sich von plot twist zu plot twist und von Cliffhanger zu Cliffhanger. Getreu dem Motto: „Irgendwas ist immer“. Dysfunktionale Familien, Affären, Liebe, Lügen und Intrigen stehen an der Tagesordnung, zusammen mit der tollen Musik.


Habe ich euch neugierig gemacht? Auf meinem Instagram-Kanal (@mrrenewe) läuft bis zum 10.01.2020 ein Gewinnspiel, bei dem ihr die Chance habt, die ersten drei Staffeln von Nashville auf DVD zu gewinnen. Schaut unbedingt vorbei und lasst euch diese grandiose Serie nicht entgehen!

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